▷ Welche Regendusche-Arten gibt es

Viele haben schon einmal das Wort Regendusche, Regendwalddusche oder Tropendusche bzw. Rainshower gehört. Doch was steckt wirklich dahinter? Hier sehen Sie ein Beispiel für eine typische Regendusche. In diesem Artikel soll auf die unterschiedlichen Arten von Regenduschen eingegangen werden. Weitere Informationen finden Sie unter dem Artikel zur Montage.

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Was ist eine Regendusche

Was man normalerweise mit einem Schirm verhindert, wird hier zum gewollten Erlebnis. Eine Regendusche lässt das Wasser nicht in durchgehenden Strahlen auf die Haut treffen, sondern vermittelt das Gefühl in einem dichten Regenschauer zu stehen. Die spezielle Form der Wasserausgänge bewirkt eine Tropfenbildung und simuliert dadurch Regen. Außerdem fühlt sich das Wasser weicher an. Ein weiteres Beispiel für eine gute Regendusche mit guten Bewertungen, kann man hier auf Amazon finden.

Wer jetzt glaubt, dass das zwar nach einem coolen Produkt klingt das jedoch nur für reiche Filmstars bestimmt ist, wird im folgenden Beitrag sehen, dass es Einstiegsvarianten gibt die schon relativ günstig zu haben sind. …Und wer viel Geld investieren will findet natürlich auch einen Anbieter.

Video von Hansgrohe mit der Regendusche Raindance

Welche Varianten von Regenduschen gibt es?
  • Deckenmontierte Regendusche

Jeder hat solche Regenduschen vermutlich schon einmal im Fernsehen gesehen. Wenn nicht, kann man sich das Video am Anfang dieser Seite ansehen, das so eine Konstruktion zeigt. Die Rede ist hier von Regenduschen, die in der Decke montiert werden. Von außen ist dann nur noch eine oft quadratische oder runde Fläche sichtbar, die zumeist in Edelstahloptik angeboten wird. Die Vorteile liegen hier auf der Hand: Es verleiht dem Badezimmer sofort ein Premium-Aussehen. Darüber hinaus bieten solche Regenduschen durch die größere Fläche und den größeren Abstand zum Boden den besten Duschkomfort den man bei einer Regendusche herausholen kann.

Wie man sich denken kann, ist das natürlich auch mit einem stattlichen Preis verbunden. Zwar kann man die Dusche selber noch im vertretbaren Bereich erwerben, jedoch entstehen die Gesamtkosten zum Großteil durch den Einbau selber. Es ist hier eindeutig davon abzuraten selber an der Decke und den Leitungen Hand anzulegen, wenn man keine Ausbildung in dem Fachgebiet hat. Viele Besitzer solcher Regenduschen verbinden den Einbau gleich mit einer Renovierung des ganzen Badezimmers. Der Betrag, den man für so eine Regendusche ausgeben kann, ist natürlich je nach Qualität und Ausführung nach oben hin offen. (Mehr zur Montage)

Wer nicht all zu viel Geld ausgeben will, aber trotzdem Interesse an einer Regendusche hat, soll einfach weiterlesen. Für alle, die ein größeres Budget einplanen ist hier eine Regendusche von Amazon.de, die man für die Deckenmontage verwenden kann:

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  • Duschpaneele

Eine weitere bekannte Form von Regenduschen stellen ganze Aufbauten dar, sogenannte Duschpaneele. Hierbei handelt es sich um Duschsysteme, die sozusagen eine All-in-one Dusche sind. Es gibt natürlich unterschiedliche Ausstattungsvarianten, die beispielsweise zusätzliche Funktionen wie einen “Wasserfall” bieten, wobei das Wasser in einem breiten Schwall herunterfällt. Bei sehr vielen Duschpaneelen ist übrigens ein zweiter seperater Duschkopf inkludiert. Da die eigentliche Regendusche fest montiert ist, bietet diese kleine Handbrause mehr Freiheit beim Duschen. Zusätzlich bieten manche Paneele mehrere Duschprogramme an und haben unter anderem auch eingebaute LEDs.

Obwohl diese Form von Regenduschen eine der schönsten ist, da es sich um ein einheitliches Design handelt, ist sie auch vergleichsweise teurer.

Zur Veranschaulichung, hier ein Duschpaneel auf Amazon.de. Für weitere Produkte, siehe Bestseller Regenduschen.

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  • Überkopf-Duschsets

Überkopf-Duschsets bzw. Brausesets oder Duschsysteme sind eine Art erweiterte Version einer klassischen Dusche. Sie bestehen meistens aus einer speziellen Duschstange und einem Duschkopf, der fix an der Stange angebracht wird. Der Unterschied zur normalen Dusche liegt vor allem im Duschkopf, der das Wasser in einzelnen Tropfen “herunterregnen” lässt und oft ein quadratisches Design haben kann. Auch hier ist meistens ein zweiter kleiner Duschkopf inkludiert, der die Bewegungsmöglichkeit erweitert. Diese Form der Regendusche hat zwar nicht so ein schönes und einheitliches Design wie ein Duschpaneel und ist auch qualitativ nicht auf der selben Stufe, jedoch spart man hier deutlich mehr Geld. In den meisten Fällen ist hier auch die Montage leichter.

Hier ein Beispiel für ein Überkopf-Duschset auf Amazon.de:

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  • Seperate Duschköpfe

Am einfachsten und billigsten hat man es mit Duschköpfen oder Brausen, die man einfach mit handelsüblichen Schläuchen verbinden kann. In den meisten Fällen begrenzt sich die Montage darauf den alten Duschkopf abzuschrauben und den neuen anzuschrauben. Voilà, schon duscht man im “Regen”. Man sollte hier trotzdem immer darauf achten, ob der Anschluss im eigenen Bad wirklich passt. Der etablierte Standard am Markt sind 0,5 Zoll Gewinde, welche oft so gekennzeichnet sind: Anschlussgewinde ½”. Außerdem sollte die Halterung, die den Duschkopf hält, stark genug sein, da die Geräte schwerer sind als klassische kleine Duschköpfe.

Natürlich gilt auch hier, dass der günstige Preis meistens auch bedeutet, dass die Qualität des Produktes, aber auch das Duschvergnügen nicht mit teureren Produkten mithalten können. Solche seperaten Duschköpfe die auf bestehende Schläuche passen, sind jedoch so günstig, dass sich meistens ein Testkauf lohnt. Auf Grund der Form und des Winkels, in dem solche Duschköpfe angebracht sind, haben sie jedoch einen Nachteil im Vergleich zu Duschpaneelen oder Duschsystemen bei denen das Wasser wirklich direkt herunterfällt. Man sollte sich also im Klaren darüber sein, dass ein Wechsel in eine höhere Preisklasse schon alleine deshalb ein besseres Duscherlebnis bietet, wenn man die Vorteile einer Regendusche für sich entdeckt hat.

Hier noch ein Beispiel aus dem Angebot von Amazon.de:

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